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Squirting – spritziges Vergnügen

Squirting
Squirting – manche Frauen können es lernen | Foto: © creativeenergy.it bei adobe stock

Das Wort „Squirting“ stammt aus dem englischen Sprachraum und bedeutet übersetzt „Spritzen“. Es meint die weibliche Ejakulation, die während eines intensiven Lusterlebnisses stattfinden kann. Aufgrund der Komplexität der weiblichen Lust ist bisher unklar, warum manche Frauen squirten und andere nicht. Worum es sich beim Squirting handelt und wie frau es lernt, verraten die folgenden Zeilen.

Das Abspritzen der Frau: Was ist Squirting?

Squirting beim Sex gehörte lange Zeit zu den Tabuthemen. Frauen, die während des Geschlechtsverkehrs abspritzten, schämten sich in der Vergangenheit dafür und fragten sich, ob es normal sei.

Bis heute fällt es vielen von ihnen schwer, in der Öffentlichkeit über sexuelle Themen zu sprechen. Daher ist das Wissen rund ums Squirting schwammig. Zudem gibt es keine offiziellen Zahlen, wie viele Frauen squirten und warum.

Doch bereits Texte von vor über 2.000 Jahren verraten, dass ein plötzlicher Flüssigkeitsausstoß den weiblichen Orgasmus begleiten kann. Schon im berühmten Kamasutra sowie in vorchristlichen Aufzeichnungen Erwähnung fand es Erwähnung.

Inzwischen existieren mehrere Berichte und Bücher zum Thema. Ebenso findet sich die weibliche Ejakulation in erotischen Geschichten sowie Pornos wieder. Allerdings erklären diese nicht, wie das funktioniert.

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Worum handelt es sich bei der Squirting-Flüssigkeit?

Laut Squirting-Coaches sei das Squirting das „ultimative Sex-Erlebnis“. Daher finden – meist in Großstädten – Seminare statt, in denen Frauen das Squirting lernen können.

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau „abspritzt“, erhöht sich bei einer starken sexuellen Stimulation. Deshalb bringen Squirting-Coaches die weibliche Ejakulation schnell mit dem geheimnisvollen G-Punkt in Verbindung.

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Beim Squirten tritt eine dünn- bis zähflüssige Flüssigkeit aus der Vagina aus. Das geschieht während des Orgasmus’ oder danach. Studien ergaben, dass viele Frauen dabei eine Mischung aus Drüsensekret und Urin ausstoßen. Das Sekret stamme laut einer 2014 veröffentlichten Publikation aus der weiblichen Prostata.

Wie funktioniert das Squirting?

Die weibliche Sexualität spielt in zahlreichen Studien eine Rolle. US-amerikanische Wissenschaftler fanden dabei heraus, dass Frauen in gleichgeschlechtlichen Beziehungen mehr Orgasmen haben als ihre heterosexuellen Geschlechtsgenossinnen.

Allerdings befassen sich wenige Studien mit dem Squirting. Ein Grund: Es fällt schwer, Probandinnen für entsprechende Untersuchungen zu finden. Zu den Fakten, die dennoch über das „weibliche Abspritzen“ als gesichert gelten, gehören:

  • Squirten erfordert eine entspannte Beckenbodenmuskulatur.
  • Skene-Drüsen produzieren einen Großteil der Flüssigkeit
  • Muskelkontraktionen führen dazu, dass die Flüssigkeit aus der Vagina in kleinen oder größeren Mengen austritt.
  • Frauen können ihre Orgasmen durch das Abspritzen intensiver empfinden.

Das Squirting beim Sex fühle sich nach „dem kompletten Loslassen“ und einem „großen Druckabbau“ an. Dennoch erfordert ein befriedigender Orgasmus kein Squirten.

INFO: Laut Frauenärzten sind die Skene-Drüsen bei 50 bis 60 Prozent der weiblichen Personen inaktiv. Dementsprechend kann nicht jede Frau squirten.

Squirting der Frau im Porno – eine unrealistische Darstellung?

In früheren Zeiten galt die weibliche Ejakulation als schambehaftetes Thema. Heute scheint sie zahlreichen Männern und Frauen zu gefallen. Bereits seit mehreren Jahrzehnten spielt das „weibliche Abspritzen“ in Pornos eine Rolle.

In erotischen Geschichten und Filmen stößt die Vagina beim Orgasmus plötzlich einen Schwall Flüssigkeit aus. Allerdings handelt es sich dabei meist um eine übertriebene Darstellung. Zwar besteht die Möglichkeit, dass Frauen eine größere Menge „abspritzen“. Alternativ kann Squirting-Flüssigkeit auch tropfenweise oder unbemerkt austreten.

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Squirting lernen – geht das überhaupt?

Ob das Squirting bei Ladies auftritt, unterscheidet sich individuell. Durch die Unterschiede des weiblichen Körpers funktioniert der Flüssigkeitsausstoß nicht zwingend. Daher ist das Squirting einer Frau ebenso normal wie das Ausbleiben des Abspritzens.

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Um als Frau herauszufinden, ob bei sexueller Stimulation eine weibliche Ejakulation stattfindet, hilft eine Squirting-Anleitung. Dabei empfiehlt es sich, das „weibliche Abspritzen“ zunächst allein auszuprobieren. Experimentierfreudige Frauen gehen folgendermaßen vor:

  • Für das Squirting einen Dildo und Gleitgel bereithalten.
  • Dildo in die Vagina einführen und leicht von innen gegen die obere Scheidewand drücken.
  • Mit Daumen oder Auflegevibrator gleichzeitig die Klitoris stimulieren.
TIPP: Als Alternative zum Dildo kommen ein Stabvibrator oder ein G-Punkt-Vibrator infrage.

Vor der Übung ergibt es Sinn, ein Handtuch auf Bett oder Sofa zu legen. Alternativ findet dieses spezielle Training in der Dusche oder der Badewanne statt. Frauen, die Sex im Freien genießen, können auch das Abspritzen unter freiem Himmel üben.

Vor dem Squirting-Lernen empfiehlt sich der Gang auf die Toilette. Bahnt sich beim Orgasmus ein Flüssigkeitsausstoß an, kann dieser sich wie Harndrang anfühlen. Die Angst, unfreiwillig die Blase zu entleeren, führt zu einem Verkrampfen des Beckenbodens und beeinträchtigt die Abspritz-Wahrscheinlichkeit.

Wissen Frauen, dass sie nicht urinieren müssen, halten sie die Beckenbodenmuskulatur leichter entspannt. Dadurch erhöht sich die Chance der weiblichen Ejakulation.

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Welche Stellungen helfen, um das Abspritzen der Frau mit dem Partner auszuprobieren?

Gelingt es bei der Selbstbefriedigung zu squirten, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen beim Sex abspritzen. Zu den Stellungen, die das Squirting der Ladies auslösen können, gehören solche, die den G-Punkt reizen. Zwei bekannte und beliebte Varianten sind die Reiterstellung und der Doggy-Style.

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Weitere Sexstellungen, die die Chance fürs Squirting beim Sex erhöhen, heißen:

  • Löffelchen
  • Missionarsstellung
  • Schmetterling
  • Elefantenstellung

Ebenso eignet sich eine Kombination aus manueller Penetration und Oralsex, um die weibliche Lust auf Hochtouren zu bringen und das Squirten zu provozieren.

Fazit

Das Squirting bedeutet, dass Frauen bei intensiver Lust „abspritzen“. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Squirting-Flüssigkeit austritt, erhöht sich durch eine entspannte Beckenbodenmuskulatur. Allerdings funktioniert die weibliche Ejakulation nicht bei allen Frauen – und ist keine Voraussetzung für einen befriedigenden Orgasmus.

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Verfasst von Hajo Simons